Britta Trippler

Mein Bachelorstudium Logopädie in Groningen (Niederlande) absolvierte ich von 2005 – 2009, nachdem ich mir bereits zahlreiche Berufe wie den des Lehrers und allen im Krankenhaus zu findenden Berufen angesehen hatte. Warum ich mich für die Logopädie entschied? Es ist ein traumhafter Beruf, bei dem man sich jeweils nur einer Person pro (Therapie-)Stunde widmet und bei dem man sowohl medizinisch als auch lehrend wirksam wird. Für mich die perfekte Kombination. Nach einem halben Jahr Praktikum in Hamburg in einer Rehaklinik für Patienten mit schwersten neurologischen Störungen konnte mich nichts aus der Bahn werfen, ich schloss mein Studium erfolgreich mit dem Bachelor of Science (Speech and Language) ab. Nachdem ich einige Jahre in einer tollen logopädischen Praxis in Nordhorn verbrachte, entschied ich mich, mein Wissen auch an angehende Logopäden weiterzugeben und arbeitete von 2012 bis 2016 an der Lehranstalt für Logopädie der DAA in Osnabrück. Hier gab ich vor allem Unterricht in den Bereichen Aphasie und Kindersprache. Der Traum, eine eigene Praxis zu gründen verfestigte sich jedoch mehr und mehr. So entschied ich mich 2014, diesen Schritt in Angriff zu nehmen. Was soll ich sagen? Inzwischen freue ich mich über drei tolle Kolleginnen und viele bezaubernde Patienten.

Annemarie Bücker

Ich bin Annemarie Bücker und unterstütze erfreulicherweise seit März 2015 das Team von LOGOMED.
„Was möchtest du später eigentlich mal werden?“ „Puh.. irgendwas mit Kindern vielleicht.“ Nachdem ich mit 15 Jahren ein Praktikum in einer logopädischen Praxis in Osnabrück absolvierte, stand für mich fest, dieser Beruf könnte der passende für mich sein. Nach meinem Fachabitur im Jahre 2010 und zwei längeren Praktika im Sprachheilkindergarten, begann ich schließlich meinen Bachelorstudiengang für Logopädie an der Hoogeschool von Arnheim in Nijmegen. Innerhalb des Studiums bestätigte sich schnell, dass dieser Beruf der richtige für mich ist. Die Vielzahl der unterschiedlichen logopädischen Störungen faszinierte mich immer mehr und ich bemerkte ebenfalls, dass nicht nur der der Kindersprache-Bereich spannend ist. In meinen beiden studiumbegleitenden Praktika erhielt ich intensive Einblicke in den Bereich der Stimmtherapie und der Therapie im neurologischen Bereich.
Menschen zu helfen und mit ihnen gemeinsam an das ersehnte Ziel zu gelangen, ist für mich jeden Tag aufs Neue eine schöne Erfahrung. Besonders spannend finde ich die unterschiedlichen Entwicklungen der Menschen, denn jeder ist so individuell, was die Arbeit umso interessanter macht.

Amelie Weßler

Im August 2015 konnte ich meine Ausbildung zur Logopädin an der DAA Osnabrück erfolgreich abschließen. Nach meiner Ausbildung habe ich für ein Jahr an der Montessorischule Osnabrück gearbeitet. Hier lernte ich den Umgang mit geistig und mehrfach behinderten Kindern und Jugendlichen. Seit Mai 2016 bin ich nun Mitglied im Team der Praxis LOGOMED in Osnabrück.
Wie ich darauf gekommen bin Logopädin zu werden?
Schon während meiner Zeit auf der Realschule hat mich dieser Beruf interessiert. Da ich damals noch zu jung war um eine Ausbildung zu beginnen, habe ich auf der Fachoberschule für Sozialwesen mein Jahrespraktikum in einem Sprachheilkindergarten gemacht, um den Beruf des Logopäden näher kennen zu lernen. Es war sehr faszinierend zu sehen wie die Logopäden dort mit den Kindern umgegangen sind um ihnen Stück für Stück zu einer besseren Aussprache zu verhelfen. Da wusste ich: Das will ich auch!
In meiner Ausbildung hat sich mein Gedanke bestätigt. Durch die wöchentlichen Therapien, die wir selbst durchführten, wurde mir immer mehr bewusst, dass dies mein Traumberuf ist. Der Beruf beschränkt sich nicht nur auf „lispelnde Kinder“ wie viele vielleicht denken, er bietet ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten, wie beispielsweise die Stimmtherapie, die Therapie bei neurologischen Sprachstörungen oder Sprechstörungen und vieles mehr. Ich habe mir immer vorgestellt mit Kindern zu arbeiten, aber auch die Arbeit mit Erwachsenen Schlaganfall- und Stimmpatienten macht den Berufsalltag spannend.

Elena Schirmbeck

Ich bin Elena Schirmbeck und habe im August 2015 die Ausbildung zur staatlich geprüften Logopädin, an der DAA in Osnabrück erfolgreich abgeschlossen. Derzeit mache ich an der Hochschule Osnabrück meinen Bachelor im Studiengang „Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie“.
„Irgendwas Soziales“ war immer meine Antwort auf die Frage, was ich beruflich machen will. Nach meinem freiwilligen sozialen Jahr an einer Grundschule habe ich schnell gemerkt, dass mir das Arbeiten mit Kindern viel Spaß macht. Insbesondere die Eins-zu-Eins-Betreuung beim Lernen von Lesen und Schreiben war ausschlaggebend für die Berufswahl.
Auch mein Hang gerne und viel zu reden, spricht für den Beruf der Logopädin.
Im Rahmen der Ausbildung habe ich schnell gemerkt, dass ein weiterer Bereich der Logopädie mich fasziniert: die Neurologie! Die Behandlungen von neurologischen Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen sind sehr vielseitig und eine Herausforderung, der ich mich aber gerne stelle. Seit der Ausbildung bin ich ein Kind der Neurologie.
Nach meiner Arbeit in einer neurologischen ambulanten Rehaklinik unterstütze ich seit März 2016 das Team der Logopädie-Praxis LOGOMED. Hier treffe ich auf verschiedene logopädische Bereiche: von der Sprachtherapie mit Kindern, über Stimmstörungen bis hin zu neurologischen Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen macht die Arbeit bei LOGOMED sehr abwechslungsreich.